Juli 2008
|
Im Juni hat sich nichts am Safetykart getan. Dafür wurde das Schwabenkart auf eine nun funktionierende Lösung "geteiltes Kettenrad" umgerüstet. Die Garage erhielt eine elektrische Seilwinde installiert an der ein Rahmen unter die Decke gezogen werden kann, damit können nun 3 Karts übereinander gelagert werden. Und schließlich wurde im Abstellraum des Carports - meiner Freiluftwerkstatt - ein weiteres Regal eingebaut. Damit ist hier mehr geordneter Stauraum entstanden und somit wieder mehr Platz am Boden. Zusätzlich wurde am Schwabenkart eine onboard Videokamera installiert und auch auf einem Event - in Niesky - erprobt. Last but not least wurde das Bambini Kart mit einem Fahrradtacho mit Hallsensor versehen, Dominik möchte schließlich wissen wie schnell er gefahren ist. Viel Programm, da war in Richtung Safetykart nur Zeit für ein paar klärende Telefonate. |
|
|
Beim Telefonat mit der Firma Trijekt hat sich ergeben, dass die Motorsteuerung zur Not schon mit einem Impuls pro KW-Umdrehung auskommen kann. Allerdings muss dann der Einspritzzeitpunkt immer hochgerechnet werden. Diese Hochrechnung ist beim Start und beim Beschleunigen meist falsch und bedingt dadurch ein schlechtes Start- und Beschleunigungsverhalten. Es muss also eine Möglichkeit gefunden werden irgendwie ein Zahnrad anstelle der jetzigen Lösung zur Gewinnung des Zündsignals zu montieren. Zuerst möchte ich mich aber um den elektrischen Anschluss der momentan eingebauten Komponenten kümmern. |
|
|
Dazu wird der Teilkabelbaum für die Einspritzventile und den Drosselklappensensor geöffnet um zu sehen, wie diese derzeit verschaltet sind. Das Anschlussterminal der Motorsteuerung wird abgenommen und geöffnet. Zuerst wird die aktuelle Anschlussbelegung des Anschlussterminals analysiert um herauszufinden, ob möglicherweise einige angeschlossene Leitungen weiter verwendet werden können. Doch das ist leider nicht einmal beim PC Anschluss der Fall. Hier waren RX und TX vertauscht und der falsche Stecker verbaut. |
|
|
Das erste was nun angeschlossen wird, ist der PC-Anschluss. Das Blech unter dem Frontschild in dam bereits die Ölkontrollleuchte und die Leerlaufleuchte montiert sind, scheint dazu ideal zu sein. Also wird hier ein 9 poliger Sub-D Stecker eingebaut und korrekt verdrahtet. Der Anschluss an das Terminal über eine weitere Steckverbindung erscheint sinnvoll weil dann die Motorsteuerung oder das Frontpanel unabhängig voneinander ausgebaut werden können. Momentan ist jedoch kein Stecker Buchsenpaar verfügbar, diese Steckverbindung kann später leicht nachgerüstet werden. |
|
|
Dann werden die weiteren benötigten Anschlüsse hergestellt. Jeweils gleich mit der in etwa benötigten Kabellänge. Ziel ist es, alle Anschlüsse in einem Arbeitsschritt im Anschlussterminal einzubauen so dass dieses nicht ständig an- und abmontiert und immer wieder geöffnet werden muss. Dementsprechend chaotisch sieht es mit zunehmendem Arbeitsfortschritt aus. Damit hier keine Verwechslung bei der Fülle der gleichartigen Kabel entsteht, wird jedes Kabel mit einem beschriftetem Klebeband versehen. |
|
|
|
|
| Tätigkeit | Material vorhanden |
Fertigstellungsgrad |
| - Einbau des Motortemperatursensors | ja | 0% |
| - Einbau des OT-Sensors | ja | 0% |
| - Einbau eines Aerodynamik Kits | nein | 0% |
| - Inbetriebnahme der Motorsteuerung | ja | 75% |
| - Bau des Kabelbaums für die Motorsteuerung | ja | 0% |
| - Anschluss der Motorsteuerung | ja | 80% |
| - Zusammenbau | ja | 0% |
| - Inbetriebnahme Einspritzsystem / Probelauf | ja | 0% |
| - Anpassung des Kennfeldes | ja | 0% |
| - Probefahrt. | - | 0% |
| - Verbesserung des Einbaus der Stroboskop Blitzer. | - | 0% |
| - Designtechnisch bessere Rundumkennleuchte. | nein | 0% |
| - Lösung für onboard Videoaufnahmen. | ja, im Schwabenkart eingebaut | 0% |
Letzte Änderung: 06.07.2008