Kickstarter und Batteriebefestigung

So langsam müssen wir uns Gedanken darüber machen wie wir den Motor starten werden. Die Kickstarterwelle ist ungefähr in der Höhe, in der auch die Rahmenrohre sind. Einfach einen Antretheimer wie bei Schwabenkart zu bauen fällt daher aus.

Also müssen wir dafür sorgen, dass wir den Kickstarter so verwenden können wie er original am Motor angebracht ist. Dazu muß das hintere Querrohr durch geflext werden.

Zur Verstärkung werden so nah am Motor wie möglich Längsrohre zur Verteifung eingeschweißt.

Dann bauen wir den Motor mal wieder ein um den Kickstarter zu testen. Dazu stecken wir ein Rohr durch die Achslager um die Hinterachse zu simulieren.

Tatsächlich schaffen wir mit dem Kickstarter 2 Kurbelwellenumdrehungen. Das müsste eigentlich genügen um den Motor zu starten.

Im oberen Bild sieht man den Akku den wir für die Stromversorgung verwenden werden. Den wollen wir heute so weit wie möglich einbauen.

Dazu schneidet Simmi ein Blech aus das rechts neben dem Motor auf die Rohre paßt. Dieses Blech wird zunächst angepunktet so dass es sich beim festschweißen nicht mehr verziehen kann.

Als ich es dann anschweißen will, muß ich feststellen, dass das Blech bereits stabil genug ist. Die kilometerlangen Schweißnähte kann ich mir also sparen.

Damit der Akku in Querrichtung nicht verrutschen kann werden noch Bleche etwa 5 cm lang und 2 cm hoch links und rechts der Batterie angeschweißt. Die Befestigung in Fahrtrichtung wollen wir mit Montageband machen, das Simmi beim nächsten Mal mitbringen möchte.

 

 

Letzte Änderung: 12.06.2005