Mai 2007

 

Klicken zum vergrößern

Nachdem neue Drahtbürsten gekauft worden sind, kann es nun mit dem Abschleifen der Farbe weiter gehen.

Die gezopfte Topfbürste ist stabiler. Sie hält länger und ist gut für alle Arbeiten an gut zugänglichen Stellen. Mit der nicht gezopften Bürste erreicht man auch schwer zugängliche Ecken weil die Drähte durch die Fliehkraft nach außen gebogen werden.

Bei Arbeiten mit der Flex ist unbedingt eine Schutzbrille zu tragen. Das gilt ganz besonders bei Arbeiten mit der nicht gezopften Drahtbürste. Sie verliert beim Arbeiten einzelne Drähte die dann mit hoher Geschwindigkeit durch die Gegend fliegen.

Ein Draht ging mir glatt durch den Handschuh uns steckte dann am Mittelfingergelenk Tief in der Haut, ein anderer Draht ging durch den Monteuranzug und durch die Hose darunter und steckte im Oberschenkel.
Noch einer steckte in der Stirn in der Haut. Wenn so ein Draht das Auge treffen würde, wäre es kaputt.

Nachdem alle Farbe abgeschliffen ist, wird der Deckel des Batteriekastens fertig gemacht. Es werden 3 Löcher in Deckel und Kasten gebohrt und der Deckel mit Blechschrauben fest geschraubt.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Jetzt wird das Bodenblech für den Heckbereich angegangen. Konventionell würde man dazu Bleche zwischen die Rohre montieren. Das hat jedoch drei Nachteile: Erstens dringt immer Luft zwischen dem Blech und dem Rahmenrohr durch und zweitens gibt das Verwirbelungen im Unterbodenbereich. Außerdem müsste ich dazu 8 Bleche ausschneiden und einzeln Einpassen. Insgesamt 32 neue Haltelaschen müssten hergestellt und angebracht werden.

Die aerodynamischen Nachteile und den großen Arbeitsaufwand erspart man sich wenn man ein großes Blech unter die Rahmenrohre schraubt. Das verringert allerdings die Bodenfreiheit. Weil aber durch die angebrachten Verstrebungen der Rahmen so steif ist, dass er sich nicht mehr durchbiegt, ist dieser Nachteil eigentlich nachrangig.

Nun wird das alte Bodenblech aus Aluminium, das urspünglich montiert war herausgeholt. Das Blech war mit Rohrschellen angebracht. Durch Bodenkontakt waren mehrere Schellen nach hinten verbogen und das Blech an diesen Stellen stark verformt. Auch im vorderen Bereich war das Blech teilweise stark verbogen, jedoch glücklicherweise nirgends gerissen.

Die Schrauben mit denen die Schellen fest geschraubt waren, waren ebenfalls stark verbogen, sie ließen sich nicht mehr lösen. Also werden die betreffenden Schraubenköpfe abgeflext.

Mit dem Hammer und einem stabilem 12mm Flachmaterial als Unterlage werden die verbogenen Stellen um die alten Befestigungslöcher und an sonstigen Schadstellen wieder gerade gebogen. Anschließend wird das Blech mit Schraubzwingen unter den Rahmen geklemmt. Wird das Blech so montiert, wie es ehemals montiert war, reicht es im Bereich der Taillierung vorne am Rahmen nicht bis an das Rahmenrohr heran. Es entsteht in diesem Bereich eine Undichtigkeit. Das Blech kann aber weiter nach vorne geschoben werden, es ist lang genug.

So positioniert wird nun der Bedarf von 10 Haltelaschen zu Befestigung des Blechs ermittelt.

Im Bereich der Bremsscheibe muss etwas getan werden. Die Bremsscheibe reicht unter die Unterkante der Rahmenrohre herunter. Früher war extra deswegen eine Mulde für die Bremsscheibe in das Blech getrieben, die passt jetzt aber nicht mehr wegen der anderen Position des Blechs unter dem Rahmen und wegen der veränderten Position der Bremsscheibe.

Es muss also eine neue Mulde eingetrieben werden. Die Lage wird mit einer Reißnadel auf dem Blech markiert.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Die 10 Haltelaschen werden hergestellt und an den Rahmen geschweißt.

Im unteren Bereich, da wo das Blech ja dicht an den Rahmenrohren anliegen soll - wegen Bodenfreiheit - werden die Schweißnähte schön verschliffen.

Bei dieser Gelegenheit entsteht ein Foto, das sehr schön die Rahmengeometrie zeigt ohne dass der Betrachter durch die auf dem Rahmen aufbauenden Verstrebungen abgelenkt wird.

Robert hat sich bereit erklärt, die notwendigen Schweißarbeiten für den neuen Ölansaugkasten auszuführen. Um so ein dünnes Blech an so ein dickwandiges Rohr zu schweißen, das darüber hinaus auch noch wasserdicht sein muss, muss man ein WIG Gerät verwenden. Mit einem normalem Schutzgasgerät brennt man entweder nur Löcher in das Blech oder man "klebt" das Blech nur an das Rohr. Beim WIG Schweißen kann man den Hitzeeintrag in die unterschiedlichen Materialien mit der Elektrode sehr gut dosieren.

Weil es für die Fertigstellung des Ölansaugkastens besser ist, den Motor zur Anprobe verfügbar zu haben und weil ich sowieso mal wieder nach Berlin wollte, packe ich alles ins Auto und fahre zu Robert.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Besonders die obere Schweißnaht - zwischen Ansaugkasten und Ölpumpenanschluß erweist sich als sehr kniffelig, aber es geht schließlich doch.

Nach den Schweißarbeiten wird das Drahtnetz auf den Kasten geklebt. Dazu wird Knetmetall von Liqui Moly verwendet. Der Hersteller sichert eine Öl- und Kraftstoffbeständigkeit bis zu einer Dauertemperatur von 240°C zu.

Wenn das Material endgültig ausgehärtet ist, wird es noch ordentlich zurecht geschliffen.

Das Anschlußstück ist ja zu klein im Durchmesser. Um den Durchmesser zu vergrößern wird einfach etwas Knetmetall aufgetragen. Nachdem das Material einigermaßen hart ist, stellt sich die Frage, wie bokommt man nun den richtigen Durchmesser und vor allem wie erreicht man dass das Material gleichmäßig rund ist ?

In eine Drehbank lässt sich das Teil nicht sinnvoll einspannen. Das Bearbeiten des Werkstücks mit der Flex und der Fächerscheibe birgt die Gefahr dass keine gleichmäßige Rundung entsteht und dass dadurch später "Nebenluft" gezogen wird. Die Bearbeitung mit Schmirgelpapier dauert zu lange.

Da hat Waagen Tommi eine klasse Idee. Man nehme einen Ringschlüssel und drehe das Rohr so lange darin bei leichtem Druck hin und her so dass schließlich der Schlüssel drüber passt. So entsteht eine regelmäßige und sehr glatte Oberfläche. Obwohl ja ein Durchmesser von etwa 22,2mm erreicht werden sollte, passt das Rohr mit 23mm Durchmesser auch satt in die Gummidichtung am Ölpumpenanschluss.

Auf dem Rückweg fahre ich noch in Schaafheim vorbei, buche die Bahn für das SBT2007 und führe noch ein paar Gespräche mit dem Bahnbetreiber, dem Betreiber der Gastronomie, dem dort ansässigem Karthändler sowie einem Vorstandsmitglied des dort ansässigen Vereins.

Dabei treffe ich Mirko, er hat sich ein Kart mit einem KTM-640 Motor gebaut.

Wieder zu Hause angekommen stellt sich die Frage wohin mit dem Motor. Er sollte für die Dauer der Anstreicharbeiten nicht auf dem Kartwagen liegen und ihn jedes Mal vom Wagen zu heben bevor weiter getrichen wird, ist viel zu umständlich.

Ich erinnere mich dass ich vor etwa 2 Jahren einmal auf zwei Gestelle aus Vierkantrohren mit Möbelrollen gestoßen bin. Das lag mal an der Straße uns sollte bei der nächsten Schrottsammlung abgeholt werden. Ich hatte es gerettet weil ich auf die Vierkantrohre scharf war.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Das ist doch das ideale Ausgangsmaterial für einen fahrbaren Motorständer.

Also nehme ich die Teile und flexe die oberen Bügel direkt oberhalb der unteren Quertraverse ab.

Ein abgeschnittener Bügel wird dann im rechten Winkel dazu wieder angeschweißt. Anschließend wird an der richtigen Stelle wieder aufgetrennt - nachdem am Motor Maß genommen wurde - und das zweite Rollenpaar angeschweißt.

Fertig ist etwas, was aussieht wie ein stabiler Möbelroller ohne Deckbrett.

Da soll aber gar keines rein, die Mulde ist nämlich genau so lang, dass die Ölwanne des Motors locker hineinpasst.

Klicken zum vergrößern

Klicken zum vergrößern

So kann der Motor bequem hin und her gerollt werden, wo man ihn gerade braucht - oder vielmehr, damit er nicht im Weg herumsteht.

Die ganze Aktion hat gerade mal eine halbe Stunde gedauert.

Anschließend wird der Rahmen grundiert. Ich verwende dazu einen Rostumwandler auf Taninsäure-Basis. Die Taninsäure wandelt den Rost um und bildet eine Schutzschicht auf dem Metall. Nicht reagiertes aber aufgetragenes Mittel reagiert mit dem Luftsauerstoff und bildet eine Art Kunststoffschicht.

Das Mittel ist innerhalb weniger Stunden überstreichbar.

Nach Ablauf der Trocknungsdauer werden die Stellen, an denen ein Farbübergang erfolgen soll mit Malerkrepp abgeklebt.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Nun heißt es Farbe bekennen

Die Grundfarbe des Rahmens wird wieder rot (RAL 3002). Die Verstrebungen dagegen sollen gelb (RAL 1026) werden.

Das schicke an den 3D-Verstrebungen ist, dass die ober- und Unterseite des Rahmens in einem Durchgang gestrichen werden können ohne dass man die Trocknung abwarten muss. Streicht man zuerst die Oberseite, kann man den Rahmen nämlich so umdrehen, dass er ausschließlich auf den ungestrichenen Verstrebungsrohren (sie sollen ja gelb werden) zu liegen kommt.

Insgesamt soll der ganze Rahmen 2 mal gestrichen werden damit eine schöne und gleichmäßige Farbdeckung über der grau-schwarzen Rostschutzgrundierung erzeilt wird. Das bedeutet dass 4 Arbeitstage für die Lackierarbeiten anzusetzen sind.

Die Farbe wird mit dem Pinsel aufgetragen. Man erreicht dadurch zwar keine perfekte Gleichmäßigkeit wie durch spritzen, jedoch ist auf diese Art die Farbschicht viel dicker und beständiger gegen mechanische Einwirkungen. Dazu kommt, dass man nicht die teuren Spraydosen kaufen muss sondern die billigeren Farben aus der Dose nehmen kann. Die Farbe ist zwar auch spritzfähig wenn man sie verdünnt, mit der normalen Farbsprühpistole die ich als Zubehör zum Kompressor habe ist aber für die schmalen Rohre nicht geeignet. Es würde viel zu viel Farbe daneben gehen.

In der Zwischenzeit - also während der Lack immer wieder trocknet - werden die Vergaserflansche vom Motor abgeschraubt und die Maße abgenommen.

So entsteht die nebenstehende Zeichnung. Ziel ist es, die Flansche nach dieser Zeichnung fertigen zu lassen und dann im passenden Winkel abgeschnittene Rohrstummel so an die Flansche anzuschweißen dass das Ansaugrohr waagerecht verläuft. Weil der Winkel der Zylinder gegen die Senkrechte vorher nicht gemessen wurde, geht das nur am eingebauten Motor - also erst wenn die Lackierarbeiten beendet sind.

Auf die Rohrenden und über die Vergaserausgänge werden dann Schläuche geschoben und mit Schlauchschellen befestigt.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Auch die Luftfilter sind mittlerweile gekommen. Es handelt sich dabei nicht um die originalen K&N Luftfilter sondern um Nachbauten.

K&N Filter haben innen Filterpapier das auch wieder gereinigt werden kann. Diese Luftfilter haben keine Filtereinsätze sondern nur das Drahtgeflecht.

Preis pro Stück etwa 10.- €

Mittlerweile ist rot zum zweiten Mal gestrichen und getrocknet.

Die Abklebungen werden entfernt und für den nächsten Streichdurchgang mit gelb angebracht.

Klicken zum vergrößern
Klicken zum vergrößern

Dann wird alles was noch nicht gestrichen ist gelb gestrichen.

Die Philosophie dahinter: Alle vertikalen Verstrebungen werden gelb. Der Haltebügel für den Sitz wird auch gelb gestrichen weil er schon arg in Mitleidenschaft gezogen war. Eigentlich war er verchromt, aber die Chromschicht ist schon an vielen Stellen beschädigt so dass der Bügel rosten würde. Also wird er ebenfalls gelb.

Nachdem die Farbe nun getrocknet ist, soll das ganze schleunigst wieder zusammen gebaut werden. Schließlich ist es fast Sommer und das Gerät soll fahren.

Dazu wird zuerst einmal der neue Ölansaugkasten montiert.

In Ermangelung eines Drehmomentschlüssels werden die Schrauben der Ölwanne jeweils paarweise gegenüberliegend im Uhrzeigersinn vorgehend nach dem Motto "Nach fest kommt ab" angezogen.

Klicken zum Vergrößern
Klicken zum Vergrößern

Anschließend findet die Hochzeit statt.

Motor trifft Rahmen. Die Verstrebungen sind so eng gebaut, dass der Motor zum Einbau seitlich gekippt werden muss und die Generatorglocke richtiggehend in den Rahmen eingefädelt werden muss. Das lässt sich mit einer Hand und so lange nach der letzten Demontage nur schwer machen.

Und so bleibt es natürlich nicht aus, dass sich Motor und Rahmen so sehr mögen, dass sie sich ineinander verkeilen.

Na gut... also wird die Paarung am Motor hochgezogen, der Kartwagen weggefahren und das ganze auf den Boden gesetzt.

Am Boden wird dann so viel Seil gelassen, dass ich auf dem Rahmen stehend den Motor wieder frei bekomme und das ganze eben von Hand einfädele.

Der Motor ist höllisch schwer, im Reparaturhandbuch ist das Motorgewicht mit 67 kg angegeben.

Es hat sich dann wieder mal gezeigt, dass nichts über die eigenen zwei Hände geht, der Motor konnte dann recht schnell "eingefädelt" werden. Eine schweißtreibende Arbeit war's trotzdem.

Anschließend wird das ganze wieder auf den Kartwagen gehoben, dass der Motor fein positioniert und fest geschraubt werden kann.

Klicken zum Vergrößern
Klicken zum Vergrößern

Die Hinterachse wird als nächstes montiert. Ein neues Kettenschloß wird ausgepackt und montiert. Wichtig ist, dass die Feder mit der Laufrichtung der Kette geschlossen wird. So kann die Feder nicht bei einer Berührung mit dem Rahmen oder einem sonstigem am Kart befindlichen Teil nicht abspringen.

Zur Hinterachse gehört auch die Hinterachsbremse. Sie wird ebenfalls montiert und justiert.

Dann wird das Überrollbügel- Oberteil befestigt und die Vorderachse mitsamt bereits entlüfteter Bremsanlage angebaut.

Anschließend ist die Lenkung dran. Die Haltebügel für das obere Lenksäulenlager werden aufgesteckt und fest geklemmt. Die Lenksäule wird montiert. Das untere Lenksäulenlager ist ja an diesem Rahmen beweglich. Es wird so justiert, dass die Lenksäule so leicht wie möglich läuft und dann erst fest gezogen.

Das selbe geschieht auch mit den Spurstangen und mit den Achsschenkelbolzen. Alles muss so leichtgängig wie möglich sein damit die Lenkung bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten wirksame Rückstellkräfte aufbaut.

Anschließend wird noch die Spur eingestellt. Zunächst einmal wird ganz neutral Spur 0 gewählt.

Klicken zum Vergrößern
Klicken zum Vergrößern

Danach folgt die Montage der Pedale, die Anlenkung der Hauptbremszylinder - inklusive Bremssicherheitsseil - , der Bremsleuchtengeber, Frontspoiler und das Frontschild. Die vorderen Bodenbleche werden montiert und die Auspuffe fest geschraubt.

Der flexible Schaltzug wird verlegt und angeschlossen.

Der Sitz kann erst montiert werden wenn die hintere Umlenkwelle der Schaltung an die Schaltwelle des Getriebes angeschlossen ist. Die erforderliche Hebelposition und Hebellänge muss erst noch ermittelt werden.

Wenn das geklärt ist, muss der Hebel auf der Umlenkwelle fest geschweißt werden, das Schaltpedal umgearbeitet werden und mit einer Schubstange mit dem Umlenkhebel verbunden werden.

Der Tank kann erst montiert werden, wenn die neuen geraden Vergaseranschlüsse gebaut und die Vergaser montiert sind.

Weil es schon spät am Tag ist, werden nur noch Farbe und Pinsel ausgepackt. Der Lack hat beim Einbau des Motors an einigen Stellen stark gelitten und wird ausgebessert. Das muss man später auch noch mal ran.

 

Die to do Liste sieht nun folgendermaßen aus:

Tätigkeit Material
vorhanden
Fertigstellungsgrad
- Bau und Anschluss gerader Vergaserflansche. nein 10%
- Bodenblech für Heckbereich herstellen und anbringen. ja 90%
- Kart zusammenbauen.
Dabei ersetzen aller 0815 Muttern gegen selbstsichernde.
ja 90%
- Entlüftung des Bremssystems. ja 66%
- Hitzeschutz zwischen Krümmer und Sitz anbringen. ja 0%
- Anschluss des Schaltgestänges an den Motor. ja 0%
- Anschluss des Ölkühlers. nein 0%
- Anschluss der kompletten Elektrik. teilweise 0%
- Anschluss und Verlegung der Bowdenzüge. ja 0%
- Montage der Luftfilter ja 0%
- Probelauf des Motors. - 0%
- Probefahrt. - 0%
- Verbesserung des Einbaus der Stroboskop Blitzer. - 0%
- Designtechnisch bessere Rundumkennleuchte. nein 0%
- Lösung für onboard Videoaufnahmen. nein 0%

 

Letzte Änderung: 02.06.2007