Juli 2007
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Der Besuch in Hockenheim hat sich gelohnt. Die fotographische Ausbeute ist riesig. Etwas über 280 gelungene Fotos von Eigenbau- Karts und auch Superkarts habe ich mit nach Hause genommen. Und wieder einmal mehr habe ich erfahren, dass persönlicher Kontakt durch nichts zu ersetzen ist. Also auch wenn man an so einem Event nicht aktiv teilnehmen kann, so lohnt sich ein Schnupperbesuch immer.. Aber das hier ist nicht der Bericht über das HSC- Event... |
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Letztes Mal hat noch ein geeigneter Steckverbinder für die Bremsleuchte gefehlt. Ich habe mich für einen Chinch Stecker entschieden. Der ist schnell montiert, funktioniert zuverlässig und kann schnell verbunden und auch wieder getrennt werden. Der Anschluss der Vergaser an die Ansaugadapter soll mittels Schläuche und Schlauchschellen erfolgen. Eine Internetrecherche hat ergeben, dass Schläuche des erforderlichen Kalibers (34mm Innendurchmesser) ab etwa 54.- € pro Meter erhältlich sind. Die meisten gefundenen Händler sind so weit entfernt, dass nur ein Versand in Frage kommt. Leider steht zu keinem der in Frage kommenden Angebote die Information über die Kraftstoffresistenz der Ware zur Verfügung. |
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Mindestabnahmemenge von mindestens einem Meter gefällt mir nicht. Also
wende ich mich an Herrn Goller, der auch schon die Ölkühlerleitungen
angefertigt hat.
Nach kurzer Recherche seinerseits hat er einen Schlauch aufgetrieben, der ca. 35 mm Innendurchmesser hat. Der Schlauch besteht innen aus kraftstoffresistentem Gummi. In das Gummi ist eine Stahleinlage eingebettet. Das ganze ist mit Gewebe ummantelt. Der Schlauch ist so stabil, dass man ihn mit einer Säge ablängen muss. Also werden 4 Stücke von je ca. 40mm Länge heruntergeschnitten. Diese Stücke bekomme ich dann für 10.- € |
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Der Schlauch passt exakt auf den Vergaser. Um den Vergaser später zu montieren genügt hier eine einfache Schlauchschelle. Das ist jedoch für den Anschluss an den Ansaugadapter anders. Hier passt der Schlauch locker drüber. Damit der Motor keine Nebenluft zieht, muss der Schlauch hier komprimiert werden. Die dazu notwendige Kraft können gewöhnliche Schlauchschellen nicht aufbringen. Da müssen dann schon Gelenkbolzenschellen her und selbst die sind nicht in der Lage, den Schlauch so weit zu komprimieren dass der Spalt zwischen Ansaugadapter und Schlauch geschlossen wird. |
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Ich behelfe mir mit Isolierband. Das wird um die Ansaugadapter so herumgewickelt dass der erforderliche Durchmesser erreicht wird. Dann werden die Schläuche zuerst am Vergaser fest gemacht und der Vergaser anschließend mit seinen 4 Schlauchstücken über die Ansaugadapter geschoben und die Gelenkbolzenschellen fest gezogen. Im Eifer des Gefechts ist über den so montierten Vergaser kein Foto entstanden, aber der Vergaser sitzt nun sehr fest auf den Adaptern und braucht keine zusätzliche Stütze. |
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Nun ist das Safetykart optisch so gut wie fertig. Gas- und Chokezug müssen noch verlegt werden, aber das sind Kleinigkeiten. Viel wichtiger ist ein Probelauf des Motors. Also schnell in der Reperaturanleitung die Öl-Füllmenge für Erstbefüllung nachschlagen, Öl einfüllen, Tank anbauen und Sprit rein. Der Öleinfüllstutzen ist so weit innen im Kart, dass man da mit dem Ölkanister nicht beikommt. Also eine Ölkanne mit flexiblem Ausguss kaufen gehen und dann kann befüllt werden. |
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Nun kann gestartet werden. Benzinhahn auf - Sprit läuft. Choke ziehen, Zündung einschalten, Killschalter auf Run und Anlasserknopf drücken. Oh Mann..... Batterie ist leer. Also an's Ladegerät. In der Zwischenzeit wird die Montageplatte auf dem die Rundumkennleuchte montiert ist schön oval geschnitten und geschliffen. Die Zeit reicht auch um den Chokezug zu montieren. Den Gaszug will ich noch mal so lassen. Es ist ganz praktisch so zum testen. Man kann so zum Beispiel auch kontrollieren ob die Schieber sauber öffnen und schließen wenn man die Drosselklappen bewegt. Nun kann ein Startversuch gemacht werden. Die Batterie scheint ausreichend aufgeladen zu sein. Ist sie auch. Guckt ihr Video ! |
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| Der Motor nimmt das Gas noch nicht richtig an. Irgendwo zieht der Vergaser noch Nebenluft. Dann sind da auch noch zwei Schläuche an den Vergasern die irgendwie versorgt werden müssen. Sicherlich ist die Konfiguration auch noch zu offen. Die Vergaser sind schließlich auf die Airbox der Honda abgestimmt. Es müssen also noch Luftfilter mit entsprechendem Ansaugwiderstand her oder die Bedüsung muss geändert werden. | |
| Tätigkeit | Material vorhanden |
Fertigstellungsgrad |
| - Montage der Luftfilter. | teilweise | 0% |
| - Gaszug verlegen. | ja | 0% |
| - Vergaser einstellen. | - | 0% |
| - Probefahrt. | - | 0% |
| - Verbesserung des Einbaus der Stroboskop Blitzer. | - | 0% |
| - Designtechnisch bessere Rundumkennleuchte. | nein | 0% |
| - Lösung für onboard Videoaufnahmen. | nein | 0% |
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Letzte Änderung: 03.05.2008